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	<title>Kommentare zu Sterben im Netz Weblog</title>
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	<description>Sterben im Netz - von Design Urnen und virtuellen Friedhöfen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Apr 2008 11:16:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Marion zu Abschluss/Bilanz</title>
		<link>http://sterbenimnetz.wordpress.com/2008/04/14/abschlussbilanz/#comment-14</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 11:16:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sterbenimnetz.wordpress.com/?p=13#comment-14</guid>
		<description>Vielen Dank für deine Antwort. Mit &quot;Daten&quot; denke ich jetzt zum Beispiel an die Briefe, welche die Mutter von ihrem Sohn veröffentlicht hat. (Du hast das Beispiel an deiner Präsentation aufgezeigt)

Auch ich war erstaunt, wieviele Informationen man zu den virtuellen Friedhöfen finden konnte. Für mich war das Thema ebenfalls neu und ich fand es interessant mich mit diesem auseinander zu setzten.

Was ich wirklich von den virtuellen Friedhöfen halte, kann ich jedoch noch nicht genau sagen. Es ist nach wie vor ein komischer Gedanke, dass es in der Zukunft vielleicht weniger reale sondern eher virtuelle Friedhöfe genutzt werden.

Ich finde, du hast die Blogeinträge gut gestaltet und informativ geführt. Ich habe mich immer auf die neuen Beiträge gefreut und danke dir für alle Antworten, welche du mir immer ausführlich beschrieben hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für deine Antwort. Mit &#8222;Daten&#8220; denke ich jetzt zum Beispiel an die Briefe, welche die Mutter von ihrem Sohn veröffentlicht hat. (Du hast das Beispiel an deiner Präsentation aufgezeigt)</p>
<p>Auch ich war erstaunt, wieviele Informationen man zu den virtuellen Friedhöfen finden konnte. Für mich war das Thema ebenfalls neu und ich fand es interessant mich mit diesem auseinander zu setzten.</p>
<p>Was ich wirklich von den virtuellen Friedhöfen halte, kann ich jedoch noch nicht genau sagen. Es ist nach wie vor ein komischer Gedanke, dass es in der Zukunft vielleicht weniger reale sondern eher virtuelle Friedhöfe genutzt werden.</p>
<p>Ich finde, du hast die Blogeinträge gut gestaltet und informativ geführt. Ich habe mich immer auf die neuen Beiträge gefreut und danke dir für alle Antworten, welche du mir immer ausführlich beschrieben hast.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Marion zu Presseartikel zu &#8222;Sterben im Netz&#8220;</title>
		<link>http://sterbenimnetz.wordpress.com/2008/04/07/presseartikel-zu-sterben-im-netz/#comment-13</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:50:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sterbenimnetz.wordpress.com/?p=12#comment-13</guid>
		<description>Ich kann mich deiner Meinung über die Berichte und Zeitungsartikel anschliessen. Eine Person welche keine Zeit für ein reales Begräbnis hat, gibt es für mich nicht. Wenn die verstorbenen Personen einem Mensch wichtig war, dann wird er auch wohl noch Zeit für dessen Begräbnis haben.

Auf der Seite www.admin.ch bin ich auf die Verordnung vom 17. Juni 1974 über Transport und Beisetzung ansteckungsgefährlicher Leichen sowie Transport von Leichen vom und ins Ausland gestossen. Natürlich betrifft diese Verordnung dein Thema nicht konkret. Ich fragte mich in diesem Zusammenhang jedoch, ob man nicht gegen irgendwelche Gesetzte verstösst, wenn man alle Daten über verstorbene Personen im Internet preis gibt? Wir kennen ja z.B. das Datenschutzgesetzt mit den Fristen für Personalakten. Es gibt ja auch virtuelle Gräber von berühmten Personen. Verstösst man bei diesen welche vor noch weniger als 50 Jahren gestorben sind nicht gegen das Datenschutzgesetz, wenn man die Daten preis gibt (/geben würde)?

Während unserer Zusammenarbeit ist mir auch noch ein Zusammenhang unserer Themen aufgefallen. Es sind Fakten, dass in einem Chat viele Gefahren für Kinder auftauchen. Die Zahlen zeigen, dass schon viele Kinder sexuell Belästigt wurden. Kinder werden auch durch den Chat an Orte gelockt an welchen z.B. Pädophilie auf die unschuldigen Kinder warten. Diese Straftäter misshandeln diese Kinder sicherlich nicht nur, sondern töten sie auch. Was im Chat beginnt, kann auf dem Friedhof enden – das ist Fakt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich deiner Meinung über die Berichte und Zeitungsartikel anschliessen. Eine Person welche keine Zeit für ein reales Begräbnis hat, gibt es für mich nicht. Wenn die verstorbenen Personen einem Mensch wichtig war, dann wird er auch wohl noch Zeit für dessen Begräbnis haben.</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.admin.ch" rel="nofollow">http://www.admin.ch</a> bin ich auf die Verordnung vom 17. Juni 1974 über Transport und Beisetzung ansteckungsgefährlicher Leichen sowie Transport von Leichen vom und ins Ausland gestossen. Natürlich betrifft diese Verordnung dein Thema nicht konkret. Ich fragte mich in diesem Zusammenhang jedoch, ob man nicht gegen irgendwelche Gesetzte verstösst, wenn man alle Daten über verstorbene Personen im Internet preis gibt? Wir kennen ja z.B. das Datenschutzgesetzt mit den Fristen für Personalakten. Es gibt ja auch virtuelle Gräber von berühmten Personen. Verstösst man bei diesen welche vor noch weniger als 50 Jahren gestorben sind nicht gegen das Datenschutzgesetz, wenn man die Daten preis gibt (/geben würde)?</p>
<p>Während unserer Zusammenarbeit ist mir auch noch ein Zusammenhang unserer Themen aufgefallen. Es sind Fakten, dass in einem Chat viele Gefahren für Kinder auftauchen. Die Zahlen zeigen, dass schon viele Kinder sexuell Belästigt wurden. Kinder werden auch durch den Chat an Orte gelockt an welchen z.B. Pädophilie auf die unschuldigen Kinder warten. Diese Straftäter misshandeln diese Kinder sicherlich nicht nur, sondern töten sie auch. Was im Chat beginnt, kann auf dem Friedhof enden – das ist Fakt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von leum zu Virtuelle Friedhöfe vs. reale Friedhöfe</title>
		<link>http://sterbenimnetz.wordpress.com/2008/03/30/virtuelle-friedhofe-vs-reale-friedhofe/#comment-12</link>
		<dc:creator>leum</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 11:09:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sterbenimnetz.wordpress.com/?p=11#comment-12</guid>
		<description>Ich finde es eine sehr gute Idee von dir, dass du mit einem Pfarrer über das Thema gesprochen hast. Da mein Vater ebenfalls Pfarrer ist, möchte ich ihn auch einmal auf dieses Thema ansprechen. Mich nimmt es ziemlich wunder, was er zu den virtuellen Friedhöfen sagt. Ich kann mir gut vorstellen, dass er auch nicht viel über dieses Thema weiss. Ich bin wie du der Meinung, dass er sicherlich nicht der Einzige ist, welcher nicht weiss, was ein virtueller Friedhof genau ist.

Mit seinen Meinungen zur Bedeutung von realen Friedhöfen würde ich Ihm Recht geben. Die Gerechtigkeit ist ein wichtiger Aspekt, welcher bei den virtuellen Friedhöfen fehlt. Ich kann mir jedoch Vorstellen, dass in der Zukunft die Gerechtigkeit aufgehoben wird. Vielleicht ist es dann die Aufgabe der Pfarrer, alle Personen die sterben in einem virtuellen Friedhof abzulegen. Eventuell hat es dann bei den Gräbern der beliebteren Personen noch zusätzliche Einträge von Verwandten und Freunden anstatt von Blumen. Bei den Personen die keine Angehörigen haben würden dann wie bei einem realen Friedhof auch keine zusätzlichen Blumen, sprich im virtuellen Friedhof keine Einträge vorhanden sein.

Wenn „dein“ Pfarrer meint, dass man bei einem virtuellen Friedhof nicht sehen kann, ob die Gräber gepflegt sind oder nicht möchte ich Ihm ein wenig widersprechen. Ich denke es ist bei einem Grab im Internet auch zu sehen, ob es „gepflegt“ wurde oder nicht anhand der Einträge und Gestaltung der virtuellen Gräber. 

Wir können es uns im Moment noch nicht so gut vorstellen, dass reale Friedhöfe durch virtuelle ersetzt werden. Ich denke es wird auch niemals so weit kommen. Für die Generation nach uns bei welcher das Internet immer mehr zur Gewohnheit wird, könnte ein virtueller Friedhof jedoch bedeutender als ein realer Friedhof werden.

Ich glaube die virtuellen Friedhöfe werden in 20 Jahren einen grossen Zuwachs bekommen.

Ich bin überzeugt, dass du dem Pfarrer auch ein Denkanstoss gegeben hast. Die Schweiz muss sich auch meiner Meinung nach noch sehr mit dieser Thematik auseinander setzten. Im Internet habe ich eine Seite gefunden (http://www.internet-friedhof.de/userinfo.php?uid=2) welche von einem Pfarrer aufgesetzt wurde. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob diese Person sich nur virtuell als Pfarrer und Seelsorge ausgibt? Vielleicht setzten sich die Deutschen schon mehr mit dieser Thematik auseinander.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es eine sehr gute Idee von dir, dass du mit einem Pfarrer über das Thema gesprochen hast. Da mein Vater ebenfalls Pfarrer ist, möchte ich ihn auch einmal auf dieses Thema ansprechen. Mich nimmt es ziemlich wunder, was er zu den virtuellen Friedhöfen sagt. Ich kann mir gut vorstellen, dass er auch nicht viel über dieses Thema weiss. Ich bin wie du der Meinung, dass er sicherlich nicht der Einzige ist, welcher nicht weiss, was ein virtueller Friedhof genau ist.</p>
<p>Mit seinen Meinungen zur Bedeutung von realen Friedhöfen würde ich Ihm Recht geben. Die Gerechtigkeit ist ein wichtiger Aspekt, welcher bei den virtuellen Friedhöfen fehlt. Ich kann mir jedoch Vorstellen, dass in der Zukunft die Gerechtigkeit aufgehoben wird. Vielleicht ist es dann die Aufgabe der Pfarrer, alle Personen die sterben in einem virtuellen Friedhof abzulegen. Eventuell hat es dann bei den Gräbern der beliebteren Personen noch zusätzliche Einträge von Verwandten und Freunden anstatt von Blumen. Bei den Personen die keine Angehörigen haben würden dann wie bei einem realen Friedhof auch keine zusätzlichen Blumen, sprich im virtuellen Friedhof keine Einträge vorhanden sein.</p>
<p>Wenn „dein“ Pfarrer meint, dass man bei einem virtuellen Friedhof nicht sehen kann, ob die Gräber gepflegt sind oder nicht möchte ich Ihm ein wenig widersprechen. Ich denke es ist bei einem Grab im Internet auch zu sehen, ob es „gepflegt“ wurde oder nicht anhand der Einträge und Gestaltung der virtuellen Gräber. </p>
<p>Wir können es uns im Moment noch nicht so gut vorstellen, dass reale Friedhöfe durch virtuelle ersetzt werden. Ich denke es wird auch niemals so weit kommen. Für die Generation nach uns bei welcher das Internet immer mehr zur Gewohnheit wird, könnte ein virtueller Friedhof jedoch bedeutender als ein realer Friedhof werden.</p>
<p>Ich glaube die virtuellen Friedhöfe werden in 20 Jahren einen grossen Zuwachs bekommen.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass du dem Pfarrer auch ein Denkanstoss gegeben hast. Die Schweiz muss sich auch meiner Meinung nach noch sehr mit dieser Thematik auseinander setzten. Im Internet habe ich eine Seite gefunden (<a href="http://www.internet-friedhof.de/userinfo.php?uid=2" rel="nofollow">http://www.internet-friedhof.de/userinfo.php?uid=2</a>) welche von einem Pfarrer aufgesetzt wurde. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob diese Person sich nur virtuell als Pfarrer und Seelsorge ausgibt? Vielleicht setzten sich die Deutschen schon mehr mit dieser Thematik auseinander.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von leum zu Designer Urnen/Särge</title>
		<link>http://sterbenimnetz.wordpress.com/2008/03/24/designer-urnensarge/#comment-8</link>
		<dc:creator>leum</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:42:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sterbenimnetz.wordpress.com/?p=8#comment-8</guid>
		<description>Den Artikel der reformierten Kirche Schweiz (http://www.ref.ch/rna/meldungen/9073.html) ist wirklich sehr spannend. Es werden auch viele Fragen aufgeworfen, welche zum Nachdenken anregen.

„Aus welchen Gründen auch immer gibt es zahlreiche Menschen, für die die traditionelle Kirche keine Bedeutung mehr zu haben scheint. Viele fühlen sich wohler, wenn sie im Internet surfen, als wenn sie ihre Kirche vor Ort besuchen würden.“ (Reformierte Medien, 2007, unpag.)

Besonders diese Passage finde ich sehr zutreffend. Warum dass die Kirchen aber dann nicht auch an den virtuellen Friedhof auf ihren Online-Seiten denken finde ich komisch. Wurden die virtuellen Friedhöfe automatisch nicht berücksichtigt? Gibt es spezielle Gründe dazu? Oder wurden die virtuellen Friedhöfe vergessen?

Die Grafik bestätigt wirklich, dass die virtuellen Friedhöfe nicht oft benutzt werden. Wie wir ja schon bereits diskutiert haben, wird dies sicherlich in der Zukunft noch kommen.

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Ich kann mir gut vorstellen, dass Urnen häufiger über das Internet gekauft werden als Särge. Vielleicht werden mehrfach Urnen angeboten, weil die Särge auch viel weniger gut transportierbar sind. Nehmen wir einmal an, wir bestellen eine Urne. Diese lässt sich viel leichter, schneller und preisgünstiger versenden als ein Sarg. Ausserdem ist eine Urne auch viel mehr „unter Leuten“. Damit meine ich, dass es Personen gibt welche ihre Asche irgendwo in der Welt im Wind verwehen lassen wollen. Die Urne trägt man sozusagen unter dem Arm mit. Somit ist das Design der Urne auch viel wichtiger als das Design eines Sarges. Den Sarg sieht man meist nur eine ganz kurze Zeit.

Ich habe noch einen Film bei YouTube gefunden. Siehe http://www.youtube.com/watch?v=64z3UD-vjpU. In diesem wird ganz kurz gezeigt, dass sich die heutige Gesellschaft auch an Designer Urnen gewöhnen muss. Die Urnen werden im Film sehr schön in einem Regal ausgestellt. Ich denke, die Urnen lassen sich auch einfacher und schöner präsentieren als Särge. In diesem Film sieht man gar nicht, dass es Urnen sind. Mein erster Gedanke war eher es seien schöne Blumenvasen.

Ich bin auf der Suche nach Designer Särgen auf die Seite www.begraebnis.at gestossen. Auf dieser werden in einem B2B Bereich im Shop für Marktneuheiten sehr schöne Särge angeboten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel der reformierten Kirche Schweiz (<a href="http://www.ref.ch/rna/meldungen/9073.html" rel="nofollow">http://www.ref.ch/rna/meldungen/9073.html</a>) ist wirklich sehr spannend. Es werden auch viele Fragen aufgeworfen, welche zum Nachdenken anregen.</p>
<p>„Aus welchen Gründen auch immer gibt es zahlreiche Menschen, für die die traditionelle Kirche keine Bedeutung mehr zu haben scheint. Viele fühlen sich wohler, wenn sie im Internet surfen, als wenn sie ihre Kirche vor Ort besuchen würden.“ (Reformierte Medien, 2007, unpag.)</p>
<p>Besonders diese Passage finde ich sehr zutreffend. Warum dass die Kirchen aber dann nicht auch an den virtuellen Friedhof auf ihren Online-Seiten denken finde ich komisch. Wurden die virtuellen Friedhöfe automatisch nicht berücksichtigt? Gibt es spezielle Gründe dazu? Oder wurden die virtuellen Friedhöfe vergessen?</p>
<p>Die Grafik bestätigt wirklich, dass die virtuellen Friedhöfe nicht oft benutzt werden. Wie wir ja schon bereits diskutiert haben, wird dies sicherlich in der Zukunft noch kommen.</p>
<p>Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Ich kann mir gut vorstellen, dass Urnen häufiger über das Internet gekauft werden als Särge. Vielleicht werden mehrfach Urnen angeboten, weil die Särge auch viel weniger gut transportierbar sind. Nehmen wir einmal an, wir bestellen eine Urne. Diese lässt sich viel leichter, schneller und preisgünstiger versenden als ein Sarg. Ausserdem ist eine Urne auch viel mehr „unter Leuten“. Damit meine ich, dass es Personen gibt welche ihre Asche irgendwo in der Welt im Wind verwehen lassen wollen. Die Urne trägt man sozusagen unter dem Arm mit. Somit ist das Design der Urne auch viel wichtiger als das Design eines Sarges. Den Sarg sieht man meist nur eine ganz kurze Zeit.</p>
<p>Ich habe noch einen Film bei YouTube gefunden. Siehe <a href="http://www.youtube.com/watch?v=64z3UD-vjpU" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=64z3UD-vjpU</a>. In diesem wird ganz kurz gezeigt, dass sich die heutige Gesellschaft auch an Designer Urnen gewöhnen muss. Die Urnen werden im Film sehr schön in einem Regal ausgestellt. Ich denke, die Urnen lassen sich auch einfacher und schöner präsentieren als Särge. In diesem Film sieht man gar nicht, dass es Urnen sind. Mein erster Gedanke war eher es seien schöne Blumenvasen.</p>
<p>Ich bin auf der Suche nach Designer Särgen auf die Seite <a href="http://www.begraebnis.at" rel="nofollow">http://www.begraebnis.at</a> gestossen. Auf dieser werden in einem B2B Bereich im Shop für Marktneuheiten sehr schöne Särge angeboten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marion zu Sterben im Netz</title>
		<link>http://sterbenimnetz.wordpress.com/2008/03/18/sterben-im-netz-3/#comment-7</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 08:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ebenfalls sehr beeindruckt, wie diese Menschen welche dir geschrieben haben mit dem Tod umgehen. Es ist so, dass wir nie im Voraus sagen können, wann wir sterben. Diesen Motorradfahrer empfinde ich doch als sehr extrem! Wir alle wissen doch, dass es noch andere Ursachen gibt an welchen wir sterben könnten. Ich frage mich an dieser Stelle, wie sehr der Umgang mit dem Tod ein Tabu ist? In der heutigen Zeit scheinen wir aufgeklärt zu sein, wenn man z.B. auch an all diese virtuellen Friedhöfe denkt…

Danke für deine Erläuterung zum Begriff „Sterben im Netz“. Dein Ablauf finde ich so, wie du ihn jetzt hast sehr gut gegliedert. Auf finde ich es eine gute Idee, der Klasse die Möglichkeit zu geben verschiedene Arten von virtuellen Friedhöfen zu besuchen.

Die Seite des virtuellen Friedhofs für Lebende kann man ja wirklich nicht erst nehmen.

Ich habe noch Fragen zu den Designer Urnen und Särgen. Kannst du mir noch mehr darüber erzählen? Wie teuer sind diese? Was für Möglichkeiten an Urnen und Särgen gibt es? Wie sieht die Auswahl aus? Ich habe eine sehr schöne Grafik von Urnen im Internet gefunden. Siehe http://www.mass-massenware.com/mass-massenware/cosmicball-urnen.html. Ich finde es jedoch komisch, dass hier im URL die Urnen als Massenware angesehen werden. Diese Urnen sind ja kaum nur für Massengräber gedacht?
Durch diesen Link bin ich auf eine andere interessante Seite gestossen. Siehe http://www.emotionalproductions.com/SWITZERLAND/sterben-tod-bestattung.html. Hier gibt es auch noch einige gute Informationen. Diese Seite verweist auch auf die Seite www.urne.ch welche du sicher bereits kennst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ebenfalls sehr beeindruckt, wie diese Menschen welche dir geschrieben haben mit dem Tod umgehen. Es ist so, dass wir nie im Voraus sagen können, wann wir sterben. Diesen Motorradfahrer empfinde ich doch als sehr extrem! Wir alle wissen doch, dass es noch andere Ursachen gibt an welchen wir sterben könnten. Ich frage mich an dieser Stelle, wie sehr der Umgang mit dem Tod ein Tabu ist? In der heutigen Zeit scheinen wir aufgeklärt zu sein, wenn man z.B. auch an all diese virtuellen Friedhöfe denkt…</p>
<p>Danke für deine Erläuterung zum Begriff „Sterben im Netz“. Dein Ablauf finde ich so, wie du ihn jetzt hast sehr gut gegliedert. Auf finde ich es eine gute Idee, der Klasse die Möglichkeit zu geben verschiedene Arten von virtuellen Friedhöfen zu besuchen.</p>
<p>Die Seite des virtuellen Friedhofs für Lebende kann man ja wirklich nicht erst nehmen.</p>
<p>Ich habe noch Fragen zu den Designer Urnen und Särgen. Kannst du mir noch mehr darüber erzählen? Wie teuer sind diese? Was für Möglichkeiten an Urnen und Särgen gibt es? Wie sieht die Auswahl aus? Ich habe eine sehr schöne Grafik von Urnen im Internet gefunden. Siehe <a href="http://www.mass-massenware.com/mass-massenware/cosmicball-urnen.html" rel="nofollow">http://www.mass-massenware.com/mass-massenware/cosmicball-urnen.html</a>. Ich finde es jedoch komisch, dass hier im URL die Urnen als Massenware angesehen werden. Diese Urnen sind ja kaum nur für Massengräber gedacht?<br />
Durch diesen Link bin ich auf eine andere interessante Seite gestossen. Siehe <a href="http://www.emotionalproductions.com/SWITZERLAND/sterben-tod-bestattung.html" rel="nofollow">http://www.emotionalproductions.com/SWITZERLAND/sterben-tod-bestattung.html</a>. Hier gibt es auch noch einige gute Informationen. Diese Seite verweist auch auf die Seite <a href="http://www.urne.ch" rel="nofollow">http://www.urne.ch</a> welche du sicher bereits kennst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von leum zu Sterben im Netz</title>
		<link>http://sterbenimnetz.wordpress.com/2008/03/10/sterben-im-netz-2/#comment-6</link>
		<dc:creator>leum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 14:24:32 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für deine Antwort. 
Da du wirklich ein sehr grosses Thema hast, war die Eingrenzung nötig. Auch finde ich deine Inhaltsangaben spannend und interessant. Mir ist aufgefallen, dass bei deinem Inhalt eine klare Definition von „Sterben im Netz“ fehlt. Gibt es dafür überhaupt eine genaue Definition? Oder was meint man genau damit? Durch deine Blogeinträge weiss ich natürlich bereits Bescheid. Ich fände es aber sinnvoll, wenn du eine Definition oder Erklärung in deine Präsentation einbringen würdest. Ebenfalls eine genaue Erklärung zu den Begriffen „Designer Urnen / Designer Särge“. Bei den anderen Punkten in deinem erstellten Inhalt hast du jeweils die Frage gestellt, was die einzelnen Sachen sind. Dies finde ich sehr gut und hilfreich. Ich weiss nicht, ob du dir schon eine Reihenfolge überlegt hast. Ich denke es wäre gut, wenn du am Anfang auf die Virtuellen Friedhöfe eingehst. Die virtuellen Friedhöfe würden meiner Meinung nach einen guten Hauptteil abgeben.

Da du dich auf den deutschsprachigen Raum eingrenzt, wäre es sicherlich spannend zu sehen, wie die Situation in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland aussieht.

Ich bin noch auf eine sehr, sehr spezielle Website gestossen. Siehe: http://leichenhalle.repage.de/ Auf dieser Page kann man Menschen oder Sachen, die einem nichts Gutes tun oder getan haben, für immer loswerden. Schlichtweg begraben. Dies passiere Symbolisch soll aber befriedigend wirken. Die ganze Seite hat den Titel „virtueller Friedhof“. Wenn man auf Kontakt klickt, kann man einen „Totenbrief“ erstellen… Sachen gibt’s…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für deine Antwort.<br />
Da du wirklich ein sehr grosses Thema hast, war die Eingrenzung nötig. Auch finde ich deine Inhaltsangaben spannend und interessant. Mir ist aufgefallen, dass bei deinem Inhalt eine klare Definition von „Sterben im Netz“ fehlt. Gibt es dafür überhaupt eine genaue Definition? Oder was meint man genau damit? Durch deine Blogeinträge weiss ich natürlich bereits Bescheid. Ich fände es aber sinnvoll, wenn du eine Definition oder Erklärung in deine Präsentation einbringen würdest. Ebenfalls eine genaue Erklärung zu den Begriffen „Designer Urnen / Designer Särge“. Bei den anderen Punkten in deinem erstellten Inhalt hast du jeweils die Frage gestellt, was die einzelnen Sachen sind. Dies finde ich sehr gut und hilfreich. Ich weiss nicht, ob du dir schon eine Reihenfolge überlegt hast. Ich denke es wäre gut, wenn du am Anfang auf die Virtuellen Friedhöfe eingehst. Die virtuellen Friedhöfe würden meiner Meinung nach einen guten Hauptteil abgeben.</p>
<p>Da du dich auf den deutschsprachigen Raum eingrenzt, wäre es sicherlich spannend zu sehen, wie die Situation in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland aussieht.</p>
<p>Ich bin noch auf eine sehr, sehr spezielle Website gestossen. Siehe: <a href="http://leichenhalle.repage.de/" rel="nofollow">http://leichenhalle.repage.de/</a> Auf dieser Page kann man Menschen oder Sachen, die einem nichts Gutes tun oder getan haben, für immer loswerden. Schlichtweg begraben. Dies passiere Symbolisch soll aber befriedigend wirken. Die ganze Seite hat den Titel „virtueller Friedhof“. Wenn man auf Kontakt klickt, kann man einen „Totenbrief“ erstellen… Sachen gibt’s…</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marion zu Sterben im Netz</title>
		<link>http://sterbenimnetz.wordpress.com/2008/03/03/sterben-im-netz/#comment-5</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 07:53:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sterbenimnetz.wordpress.com/?p=5#comment-5</guid>
		<description>Die heutige Generation verbringt täglich viele Stunden im Internet. Ich kann mir gut vorstellen, dass in der Zukunft die virtuellen Friedhöfe mehr zum Trend kommen und so nicht mehr unterbesetzt sein werden. 
Der deutschsprachige Raum wird sich auch noch mit den virtuellen Friedhöfen anfreunden müssen. Ich denke heute haben die Menschen immer weniger Zeit. Dank den virtuellen Friedhöfen ist es in der Zukunft möglich kurz einen Blick auf den virtuellen Grabstein zu werfen und somit erspart man sich den Gang zum Friedhof. 
Momentan ist dieser Gedanke für mich noch makaber. Hätten wir jedoch in den 80er Jahren vom Internet gehört hätten wir uns wahrscheinlich auch keinen täglichen Mailverkehr vorstellen können.

Die digitale Grabplatte finde ich eine sehr schöne Idee. Musik die an eine Person erinnert oder gar verschiedene Bilder die man abspielen kann rufen sicherlich schöne Erinnerungen auf. Wenn der Bildschirm vielleicht nur anspringen würde, wenn man ihn starten würde, wäre dies ev. eine Lösung das Verbot in Deutschland aufzuheben. Die Friedhofsruhe darf wirklich nicht gestört werden, jedoch befinden sich selten viele Leute auf einem Friedhof.

Ich bin noch auf einen Interessanten Artikel von 1997 der NZZ gestossen. Siehe unter dem Link: http://www.genios.de.ezproxy.fh-htwchur.ch/intranet/nzz/b_ssuche/webcgi?START=A20&amp;T_FORMAT=5&amp;DOKM=300530_NZZ_0&amp;WID=36342-9630318-90207_4 

Bereits zu diesem Zeitpunkt sprach man von virtuellen Friedhöfen: 

„Das Tamagotchi ist ein interaktives Spielzeug, das Leben und Tod simuliert. Im Internet steht sogar ein virtueller Friedhof bereit, der tausendfach genutzt wird.“ 
(Hubschmid, 1997, unpag.)

Weißt du, wie lange virtuelle Frieshöfe schon genutzt werden? Virtuelle Friedhöfe für Tiere oder Menschen waren für mich jetzt nicht mehr neu, dass es diese jedoch auch für elektronische Spielzeuge gibt…? 
Sind die virtuellen Friedhöfe für Mensch und Tier vielleicht durch die von elektronischen Spielzeugen entstanden? Wäre es dann nicht eine absurde Vorstellung, dass man Mensch und Tier wie elektronische Spielzeuge behandelt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Generation verbringt täglich viele Stunden im Internet. Ich kann mir gut vorstellen, dass in der Zukunft die virtuellen Friedhöfe mehr zum Trend kommen und so nicht mehr unterbesetzt sein werden.<br />
Der deutschsprachige Raum wird sich auch noch mit den virtuellen Friedhöfen anfreunden müssen. Ich denke heute haben die Menschen immer weniger Zeit. Dank den virtuellen Friedhöfen ist es in der Zukunft möglich kurz einen Blick auf den virtuellen Grabstein zu werfen und somit erspart man sich den Gang zum Friedhof.<br />
Momentan ist dieser Gedanke für mich noch makaber. Hätten wir jedoch in den 80er Jahren vom Internet gehört hätten wir uns wahrscheinlich auch keinen täglichen Mailverkehr vorstellen können.</p>
<p>Die digitale Grabplatte finde ich eine sehr schöne Idee. Musik die an eine Person erinnert oder gar verschiedene Bilder die man abspielen kann rufen sicherlich schöne Erinnerungen auf. Wenn der Bildschirm vielleicht nur anspringen würde, wenn man ihn starten würde, wäre dies ev. eine Lösung das Verbot in Deutschland aufzuheben. Die Friedhofsruhe darf wirklich nicht gestört werden, jedoch befinden sich selten viele Leute auf einem Friedhof.</p>
<p>Ich bin noch auf einen Interessanten Artikel von 1997 der NZZ gestossen. Siehe unter dem Link: <a href="http://www.genios.de.ezproxy.fh-htwchur.ch/intranet/nzz/b_ssuche/webcgi?START=A20&amp;T_FORMAT=5&amp;DOKM=300530_NZZ_0&amp;WID=36342-9630318-90207_4" rel="nofollow">http://www.genios.de.ezproxy.fh-htwchur.ch/intranet/nzz/b_ssuche/webcgi?START=A20&amp;T_FORMAT=5&amp;DOKM=300530_NZZ_0&amp;WID=36342-9630318-90207_4</a> </p>
<p>Bereits zu diesem Zeitpunkt sprach man von virtuellen Friedhöfen: </p>
<p>„Das Tamagotchi ist ein interaktives Spielzeug, das Leben und Tod simuliert. Im Internet steht sogar ein virtueller Friedhof bereit, der tausendfach genutzt wird.“<br />
(Hubschmid, 1997, unpag.)</p>
<p>Weißt du, wie lange virtuelle Frieshöfe schon genutzt werden? Virtuelle Friedhöfe für Tiere oder Menschen waren für mich jetzt nicht mehr neu, dass es diese jedoch auch für elektronische Spielzeuge gibt…?<br />
Sind die virtuellen Friedhöfe für Mensch und Tier vielleicht durch die von elektronischen Spielzeugen entstanden? Wäre es dann nicht eine absurde Vorstellung, dass man Mensch und Tier wie elektronische Spielzeuge behandelt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von leum zu Themenwahl &amp; Vorgehen</title>
		<link>http://sterbenimnetz.wordpress.com/2008/02/26/4/#comment-3</link>
		<dc:creator>leum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 20:29:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sterbenimnetz.wordpress.com/?p=4#comment-3</guid>
		<description>Vom sterben im Netz habe ich schon gehört. Design-Urnen und virtuelle Friedhöfe sind für mich neu.
Ich finde es interessant, dass es Friedhöfe für Tiere wie auch Menschen gibt.
Was ich von den virtuellen Friedhöfen halten soll, weiss ich jetzt noch nicht.
Ein bisschen geschockt bin ich schon.

Dass es Designer-Urnen und Särge in Online-Shops zu kaufen gibt wundert mich allerdings nicht. Was kann man heute schon nicht im Internet kaufen?
Ausserdem kann ich mir gut Vorstellen dass unsere Generation sich schneller und lieber an den PC setzt um diese doch sehr persönliche Notwendigkeit zu regeln.
Ist es nicht einfacher sich nicht noch mit einer fremden Person über die Verstorbene Person unterhalten zu müssen. Möchte man nicht lieber in seinen eigenen vier Wänden sitzen und sich dann für einen Sarg oder eine Urne entscheiden, wenn man sich dazu bereit fühlt?

Interessant fände ich es, wenn du noch Fragen zur Entstehung von virtuellen Friedhöfen aufwerfen würdest. Wie ist es dazu gekommen?
Welche Art von Informationen wird auf den virtuellen Friedhöfen veröffentlicht?

Allenfalls wäre folgende Literatur noch etwas für dich. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=1197 In der Buchbeschreibung spricht man von virtuellen Internet- Gedenkseiten und virtuellen Erinnerungsorten.
Ein guter Textauszug aus dem Buch findest du unter dem Link http://www.fof-ohlsdorf.de/thema/2002/76s15_gedenkstaetten_www.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom sterben im Netz habe ich schon gehört. Design-Urnen und virtuelle Friedhöfe sind für mich neu.<br />
Ich finde es interessant, dass es Friedhöfe für Tiere wie auch Menschen gibt.<br />
Was ich von den virtuellen Friedhöfen halten soll, weiss ich jetzt noch nicht.<br />
Ein bisschen geschockt bin ich schon.</p>
<p>Dass es Designer-Urnen und Särge in Online-Shops zu kaufen gibt wundert mich allerdings nicht. Was kann man heute schon nicht im Internet kaufen?<br />
Ausserdem kann ich mir gut Vorstellen dass unsere Generation sich schneller und lieber an den PC setzt um diese doch sehr persönliche Notwendigkeit zu regeln.<br />
Ist es nicht einfacher sich nicht noch mit einer fremden Person über die Verstorbene Person unterhalten zu müssen. Möchte man nicht lieber in seinen eigenen vier Wänden sitzen und sich dann für einen Sarg oder eine Urne entscheiden, wenn man sich dazu bereit fühlt?</p>
<p>Interessant fände ich es, wenn du noch Fragen zur Entstehung von virtuellen Friedhöfen aufwerfen würdest. Wie ist es dazu gekommen?<br />
Welche Art von Informationen wird auf den virtuellen Friedhöfen veröffentlicht?</p>
<p>Allenfalls wäre folgende Literatur noch etwas für dich. <a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=1197" rel="nofollow">http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=1197</a> In der Buchbeschreibung spricht man von virtuellen Internet- Gedenkseiten und virtuellen Erinnerungsorten.<br />
Ein guter Textauszug aus dem Buch findest du unter dem Link <a href="http://www.fof-ohlsdorf.de/thema/2002/76s15_gedenkstaetten_www.htm" rel="nofollow">http://www.fof-ohlsdorf.de/thema/2002/76s15_gedenkstaetten_www.htm</a></p>
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